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Wie wird man zum Direktor der wichtigsten Kunstmesse der Welt? Wie kann man zum erfolgreichen Kunstsammler avancieren? Und woran erkannt man überhaupt „gute“ Kunst? Im zweiten Teil unseres Interviews mit Daniel Hug, dem Direktor der ArtCologne, sind wir genau diesen und noch vielen weiteren spannenden Fragen nachgegangen. 

Daniel Hug, der nach seinem Kunst-Studium in Chicago eine Galerie eröffnete und später nach Los Angeles zog, um die dortige Galerie- und Kunstszene aktiv mitzugestalten, leitet seit 2008 die Geschicke der ArtCologne.

Nachdem wir im ersten Teil des Interviews bereits erfahren konnten, welche Wege ihn nach Köln geführt haben und wie es ihm gelingen konnte, die damals ein wenig angestaubte Messe wieder weltweit relevant zu machen, haben wir auch in der neusten Folge viele interessante Themen gestreift.

„Beltacchi… ich finde ihn grauenhaft“

Denn im zweiten Teil des Interviews hat uns Daniel Hug verraten, worauf sich Kunst-Interessierte bei der neu formierten ArtBerlin (14 -17. September) freuen können, wie er als gebürtiger Schweizer und US-Staatsbürger zum Thema Karneval steht, worauf man beim Kunstsammeln unbedingt achten sollte und warum Beltracchi in seinen Augen kein „Meisterfälscher“ ist.